Bund und Länder haben eine Vereinbarung über den Betrieb einer bundeseinheitlichen Justizcloud unterzeichnet, die in einer ersten lauffähigen Version bis Anfang 2027 zur Verfügung stehen soll. Sie soll „moderne, nutzerzentrierte Anwendungen, schnelle Softwareupdates und einen stabilen Betrieb ermöglichen“. Gestartet werden soll mit dem Gemeinsame Fachverfahren (GeFa) für das Verwalten und Bearbeiten von Daten sowie für das Erstellen von Dokumenten.
Näheres: Pressemitteilung des Ministeriums der Justiz und für Migration Baden-Württemberg vom 07.01.2026
